Seedance2

Leitfaden

Tipps für Prompts in Seedance 2.0

Öffentliche Tutorials und der offizielle Blog legen nahe, dass klare Struktur und konkrete Formulierungen die Resultate verbessern. Hier fassen wir gängige Prompt-Formeln und das @-Referenzsystem zusammen. Je nach Plattform kann die Umsetzung leicht abweichen.

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Quellenbasis und Einordnung

Diese Leitfäden sind unabhängige Zusammenfassungen aus öffentlichen Quellen, keine offizielle Produktdokumentation und kein Support.

Quellenbasis

Goldene Prompt-Formel

Empfohlene Seedance 2.0 Prompt-Formel: @Asset-Referenz + Rollenzuweisung + Szenenbeschreibung + Kamera/Bewegung + Stil/Beleuchtung + Sounddesign (optional) + Timeline (optional). Diese 7-Elemente-Struktur wird in öffentlichen Guides häufig zitiert und maximiert die Kontrolle über das Ergebnis. Beginnen Sie mit den ersten drei Elementen und erweitern Sie bei Bedarf.

Prompt-Struktur

Häufig empfohlen wird eine siebenfache Struktur: Motiv + Aktion + Umgebung + Kamerabewegung + Licht/Stimmung + Stil + optionaler Sound. Eine kurze Variante ist Motiv + Aktion + Szene + Kamerasprache + Stil + Qualität + Einschränkungen. Statt vager Begriffe wie 'schön' sollten Sie konkrete Details zu Farbe, Textur, Perspektive und Bewegung nennen.

@-Referenzsystem

Wenn Sie Bilder, Videos oder Audio hochladen, können Sie diese per @-Tags im Prompt ansprechen, etwa @Image1, @Video1 oder @Audio1. Beispiele aus öffentlichen Dokumenten sind '@Image1 as the first frame', 'Reference @Video1 for camera movement' oder 'Use @Audio1 for background music'. So steuern Sie präziser, welches Asset Bildaufbau, Bewegung oder Sound vorgibt.

Bewegung und Kamera

Beschreiben Sie immer sowohl die Bewegung des Motivs als auch die Bewegung der Kamera. Typische Begriffe sind slow dolly in, pull back, truck, orbit, tracking shot, static camera und handheld. Einfache, stabile Kamerafahrten liefern meist verlässlichere Ergebnisse als überladene Bewegungsanweisungen.

Zeitliche Marker für Multi-Shot

Für Sequenzen mit mehreren Einstellungen funktionieren zeitliche Marker oft gut, etwa 'First... Then... Finally...' oder 'Scene 1: ... Scene 2: ...'. Das erleichtert dem Modell die Planung von Übergängen. In Kombination mit konsistenten Figurenreferenzen wie 'same character as @Image1' bleibt die Erzählung stabiler.

Was Sie vermeiden sollten

Typische Probleme sind zu vage Prompts, fehlende Bewegungs- oder Kameraangaben und widersprüchliche Anweisungen wie Nahaufnahme und Totale in derselben Einstellung. Wenn Audio wichtig ist, sollte auch Sounddesign erwähnt werden. Für mehr Konsistenz helfen Vorgaben wie 'same character', 'consistent outfit', 'natural anatomy' und 'stable face'.

Advanced template board (coming soon)

This page now hosts the advanced prompt-template board. We keep Input/Output placeholders live in all locales and will add daily verified image/video evidence once materials are produced.

Beispiele & Quellen

Sieben-Teile-Prompt-Beispiel

Laut öffentlichen Guides wird oft die siebenteilige Struktur (Motiv + Aktion + Umgebung + Kamera + Stil + Sound) empfohlen. Unten ein typisches Beispiel aus Drittanbieter-Tutorials.

Eine Frau in rotem Mantel geht durch eine verschneite Straße, leichter Schneefall, Kamera folgt ihr seitlich, kinematografische Beleuchtung, 2K, scharfe Details.

@-Referenz-Multimodal-Beispiel

Nach dem Hochladen von Bildern oder Videos können Sie diese im Prompt mit @-Tags referenzieren. Laut öffentlicher Dokumentation sind dies gängige Muster.

@Image1 als erstes Bild; Referenz @Video1 für Kamerabewegung; @Audio1 für Hintergrundmusik verwenden.

Advanced prompt board placeholder

Coming soon: daily validated prompt runs for "character", "scene", and "display/synthesis" categories with evidence links.

Input template -> Run -> Analyze -> Categorize -> Publish (image/video proof coming soon).

Häufige Fragen

Wie lang sollte mein Prompt sein?

Ein bis drei klare Sätze reichen in vielen Fällen aus. Wichtig sind Motiv, Aktion, Kamera und Stil. Zu kurze Prompts bleiben oft unpräzise, zu lange Texte verwässern dagegen leicht die Hauptidee.

Warum sieht mein Ergebnis falsch aus?

Häufige Ursachen sind vage Formulierungen, fehlende Bewegungsangaben, eine unklare Kamera oder widersprüchliche Anweisungen. Konkretisieren Sie Farben, Positionen und Kamerafahrten und streichen Sie Konflikte. Mehr dazu finden Sie in unserem Leitfaden zu bewährten Methoden.

Wie verweise ich auf hochgeladene Bilder?

Nutzen Sie @-Tags wie @Image1, @Video1 und @Audio1 direkt im Prompt. Beispiele sind '@Image1 as the first frame' oder 'same character as @Image1'. Den vollständigen Überblick finden Sie in unserem Leitfaden zu multimodalen Eingaben.

Welche Kamerabegriffe funktionieren besonders gut?

Öffentliche Guides nennen immer wieder slow dolly in, pull back, truck, orbit, tracking shot, static camera und handheld. Halten Sie Bewegungen möglichst einfach und stabil, wenn Sie reproduzierbare Ergebnisse wollen.

Welche Prompt-Struktur eignet sich am besten für Multi-Shot-Konsistenz?

Öffentliche Anleitungen empfehlen: Subjekt + Aktion + Umgebung + Kamera + Stil, mit explizitem 'same character as @Image1' in jedem Shot. Verwenden Sie zeitliche Hinweise wie 'Zuerst... Dann... Schließlich...' und behalten Sie 1–2 Referenzbilder pro Charakter. Siehe unser Best-Practices-Guide.

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